• 31 Okt 2006 /  Hunde-Freunde

    Heute früh habe ich meinen Freund Pancho getroffen. Pancho ist fast 8 Monate alt und ein ganz toller Rennspieler. Da Frauchen für Rennspielfotos kein Talent hat, gibt es nur Standfotos.

    Ich musste nach dem langen Rennspiel erst mal grasen, das kannte Pancho wohl nicht, denn er suchte dauernd was ich da wohl fresse.

    … grasen …

    noch mehr grasen….

    Anschliessend spielten wir noch verstecken, dafür eignet sich dieses Gebüsch mitten auf der Spielwiese ganz toll.

    Danach haben wir noch Nova getroffen, die hat Pancho auch noch müde gemacht.

    Ich habe aber immer ein Auge auf meine Nova gehabt.

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  • 23 Okt 2006 /  Ausflüge

    Am Sonntag haben wir uns mit ganz vielen anderen Briards getroffen. Da hatte doch jemand glatt auch noch andere Rüden eingeladen, aber ich hab sie dann eben so gut es ging ignoriert. Bis auf einen Schwarzen, der hies Miró und roch für mich irgendwie extrem gut. Nur Miró fand mich nicht ganz so sympathisch wie ich ihn. Aber ich durfte in seiner Nähe bleiben, das war schon ganz toll.

    Anfangs gab es erst mal Frühstück, natürlich nur für die Menschen, wir mussten leider im Auto sitzen bleiben. Wahrscheinlich, weil wir uns am Frühstücks-Büfett nicht so gesittet benommen hätten.

    Die lassen sich es immer richtig gutgehen…

    Als dann alle Menschen satt und fröhlich waren, ging es endlich los.

    Soviele Briards aufeinmal hatte ich bisher nur bei Ausstellungen gesehen, das war schon aufregend.

    Verwandschaft von mir war auch da, hier mein Halbbruder “Finaud”, der sieht fast genauso aus aus wie ich. Er ist noch einen Nummer größer, quasi ein “Emil XXL”.

    Meine Mama Houlette und meine kleine Schwester Faience waren natürlich auch da, denn ihr Frauchen hatte alle Hunde eingeladen. Hier zeigen sie sich gerade von ihrer besten Seite. Die gnädigen Damen trinken, und der Herr im Hintergrund muss warten.Wink

    Dann wollte man unbedingt ein Gruppenfoto machen….ob die sich wohl im klaren waren, ob das ein Hunde oder Menschengruppenfoto werden sollte?

    Ein paar von uns Hunden haben dann doch aufs Bild gepasst.

    Ich habe mich außerdem sehr gefreut, daß soviele Hundebabies dabei waren.

    Einige von denen habe ich beim Abschlussessen unterm Tisch wiedergetroffen. Ich mag doch kleine Hunde -Babies so gerne und habe mal wieder richtig intensiv Baby-Duft inhaliert.

    Es war ein wunderschöner Tag, und ich hoffe, daß wir im Januar wieder dabei sind. Konnte jemand dafür sorgen, daß dann viel mehr Briard-Mädels kommen?
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  • 21 Okt 2006 /  In Memoriam

    Beatrice vom Rippbachsgrund

    2.1.1991- 21.10.2005

    Genau vor einem Jahr ist meine Ersatzmama Bea über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hat mich noch anderthalb Jahre lang auf den Weg gebracht. Als sie meinte, ich könnte jetzt meine Leben alleine meistern, hat sie uns verlassen.

    Bea im April 1991 bei ihrem Einzug:

    Bea mit ihrer Mitbewohnerin Molly:

    Bea war eine gute und sichere Bergsteigerin:

    Und eine sehr gute Ersatzmama für klein Voltaire:

    Außerdem war sie eine sehr hübsche Hündin:

    Und auch mir eine gute Ersatzmama, obwohl sie schon so alt war:

    Obwohl Bea etwas streng mit mir war, haben wir uns gut verstanden und ich werde sie nie vergessen.

  • 16 Okt 2006 /  Ausflüge

    Gestern habe ich meinen ersten Vulkan bestiegen, den Hoherodskopf. Der Vulkan ist zwar nicht mehr heiß, sondern ziemlich kalt und feucht. Außerdem hatte gestern ganz viele Hunde und Menschen die gleiche Idee wie wir.

    Frauchen fand es viel zu kalt und war froh, daß ab und zu die Sonne durch das Blätterdach schien.

    Ganz oben steht ein sehr hoher Turm, leider ist es nicht so ein schöner Ballturm wie auf der Wasserkuppe.

    Wir sind dann noch was Essen gegangen. Dort war es wirklich sehr voll und es sind sehr viele Hunde und Menschen an mir vorbeigegangen. Das kann mich aber gar nicht erschüttern, denn das kenne ich schon von Kindesbeinen an.

    Da lieg ich da so entspannt…und sehe auf einmal einen großen schwarzen Husky ganz alleine von weitem auf mich zukommen. Ich schaue ganz gespannt in seine Richtung. Frauchen hat wohl gemerkt, daß ich was beobachte, aber sie konnte den Hund noch nicht sehen. Als er dann 3m vor mir stand und ich ihm ganz klar zu verstehen gegeben habe, er sollte mich in Ruhe lassen, griff der mich doch einfach an! Frauchen wollte mir ganz schnell helfen, denn ich war ja durch die kurze Leine eingeschränkt. Aber bevor Frauchen die drei Schritte um den Tisch gekommen war, war ich schon fertig mit dem Burschen. Dem hab ich mal gezeigt, wo beim Briard der Hammer hängt. Frauchen hat ihm dann auch nochmal gesagt er solle verschwinden, was der auch ganz schnell und freiwillig getan hat.

    Herrchen hat mir noch einen Büschel schwarzes Fell aus dem Maul genommen und nur gemeint, ich würde immer von null auf Hundert zu einer Bestie mutieren wenn ich richtig sauer bin. Da war ich aber schon wieder ganz ruhig und hielt Ausschau nach den vielen netten Hunde-Mädels die es da gab. Über so einen Rüdendeppen rege ich mich nicht lange auf.

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  • 12 Okt 2006 /  Hunde-Freunde

    Gestern habe ich Jessie getroffen. Jessie mag nicht jeden Rüden, aber ich darf bei Jessie alles. Sie hebt sogar extra ihr Hinterbein, damit ich ganz genau nachschauen kann. Jessie riecht total verführerisch und das auch das ganze Jahr.

    Jessie ist eine ganz wilde Spielerin, da komme ich gar nicht mehr mit, so schnell ist sie. Früher durfte sie nicht von der Leine, weil sie immer jagen wollte. Aber ihre Familie hat ganz viel mit ihr geübt, seitdem dürfen wir zusammen ohne Leine rennen, weil Jessie jetzt nicht mehr wegläuft.

    Jessie ist auch die beste Freundin meiner Freundin Nova. Wir kennen uns alle drei schon aus Kindertagen.

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