Ich wollte mal wissen, wie der Rhein in Wiesbaden schmeckt. Also sind wir mit dem Emilmobil hingefahren. Dazu musste ich und das Emilmobil zum allerersten Mal auf einer Fähre mitfahren. Das war aufregend.
Ich habe die ganze Zeit rausgeschaut, denn es hat ziemlich gewackelt. Frauchen hatte diesmal Glück, sie ist nicht seekrank geworden.
Danach sind wir nach längerer Fahrt endlich in Wiesbaden angekommen, da musste ich mich erst mal erfrischen.
Dann noch ein Stück am Rhein-Ufer entlang…
…und ein Blick auf die andere Seite nach Mainz:
Dann bei 34 Grad in die Innenstadt. Die Wiesbadener sind sehr hundefreundlich und stellen überall Hundeerfrischungsplanschbecken auf. Sogar mit Sprudler. Also, das fand ich klasse.
Dieses Planschbecken hier steht direkt vorm Kasino. Dort kann man viel Futtergeld verspielen, also niemals Eure Menschen da hinein gehen lassen.
Zu Abschluss waren wir noch im Kurpark, dort habe ich einen netten Kerl getroffen. Den habe ich mal durchinhaliert, der roch noch sehr nach Junghund. An einem älteren Rüden hätte ich nie so intensiv gerochen, nee – igitt.
Später gabs im Wald noch Essen für Menschen und Wasser im Napf und im Bach für mich. Wenn wir irgendwo sind, wird immer gefragt ob ich ein Mädchen bin, wegen des Zopfes. Dann wird noch gefragt ob ich ein Bobtail bin. Mein Frauchen will sich jetzt ein T-Shirt drucken lassen:
Unser Hund ist ein Rüde obwohl er einen Zopf trägt – und nein, er ist kein Bobtail, er ist ein Briard – ein französischer Hirtenhund.







