So laufen wir dann immer zusammen im Wald, Frauchen pendelt hin und her, Herrchen und ich gehen voraus und machen den Weg klar. WIR sind die Anführer.
Ich interessiere mich recht wenig für Caspar, mich interessiert eigentlich nur, wie weit Frauchen von mir weg ist. Kommen Caspar und ich uns zu nah, dann lässt Caspar mich mit einem netten Grinsen wissen, dass er etwas mehr Abstand haben möchte.
Kein Problem. ![]()
Ich habe dann unterwegs versucht, Caspar mit einer fürchterlich stinkenden Tretmine zur Umkehr zu zwingen, hat nicht geklappt. ![]()
Hier wohnen die Münsterer Trolle. ![]()
Caspar sieht außerdem wieder aus wie ein richtiger Briard.
Bei mir zuhause musste Caspar erst mal in seinem mobilen Hundehaus warten…
…um anschliessend meinen Garten zuzustinken.
Als Frauchen mir später die Stelle zeigen wollte, habe ich einen Ekelanfall bekommen und bin zurück ins Haus gerannt. Am nächsten Morgen hab ich dann ein Pipi in meinen eigenen Garten gemacht – das erste Pipi in diesem Jahr. Wieso werde ich dafür eigentlch immer so wild gelobt??? ![]()
Caspar durfte dann auch meine hochheiligen Hallen betreten, was aber bei mir nicht gut ankam, ich protestierte lautstark – hinter der Tür. SO nicht, ihr Lieben!!! Da muss in Zukunft eine andere Lösung her.




























