• 7. September 2007 /  Dies und Das

    Seit 2 Wochen trinke ich alleine am Napf, wenn es keine fließende Alternative gibt. Seit einer Woche ist meine Zunge nicht mehr so seltsam rot sondern normal rosa. Seit dieser Woche schmeckt mir auch das Essen wieder. Ich fresse wieder ganz normal und ohne Hilfe mein Frühstück und mein Abendessen als wäre nie was gewesen. Frauchen muss jetzt auch nicht mehr für mich extra kochen, ich fresse auch wieder normales Hundefutter.

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    Dass es mir körperlich sehr gut geht, konntet ihr ja schon lesen. Jetzt muss ich auch wieder richtig gut gehorchen, das ist gerade in Arbeit. Ich wurde ja in den letzten Wochen sehr verwöhnt, deswegen dachte ich, das geht immer so locker weiter. Heute und gestern war ich aber sehr brav. :innocent1_tb: Frauchen war auch in den letzten Tagen nicht so lieb mit mir, wie die ganze Zeit vorher. Sie hat zu mir gemeint, sie muss bei jeder Bewegung an meine Schandtat denken.

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  • 16. August 2007 /  Krankheiten, Trigeminuslähmung

    Jede Zahl steht für einen Tag:

    1. Emil ist komisch, nicht ganz fit. Frisst langsam, trinkt ewig. Heftigste Niesanfälle finden statt. Emil ist sehr verschleimt im Hals.
    2. Emil kann nicht mehr richtig trinken, Schüssel ist voller Speichel und Schleim. Fressen geht noch, aber sehr langsam. Rest bleiben in der Schüssel und können nicht herausgeleckt werden.
    3. Emil frisst kein Frühstück. Hals total verschleimt, Sabber läuft aus dem Maul. Trinken nicht mehr richtig möglich. Der Unterkiefer hängt mit einem Abstand von 4cm zum Oberkiefer herab, kann aber manuell von mir geschlossen wrden. Nachts leichtes Fieber.
    4. Leckerli fallen aus dem Maul, selbstständiges fressen unmöglich, spielen unmöglich, trinken am Napf unmöglich. Sehr viel schleimiger Sabber läuft beim Hecheln aus dem Maul. Emil wirkt sehr krank und ist sehr ruhig. Emil zieht sich von uns zurück und liegt viel im Garten. Nachts leichtes Fieber.
    5. Mimikverlust, trauriger Blick, Emil wirkt apathisch und sehr krank. Bei den Klinikbesuchen ist ihm alles egal – außer Hündinnen. Er zieht sich sehr oft zurück. Nachts leichtes Fieber und heftigste, fast nicht zu stoppende “Rückwärtsniesanfälle“, die einem den Eindruck vermitteln, das Emil erstickt.
    6. Die drei schlimmsten Tage beginnen. Mimik völlig verändert, kein Lachen mehr bei Emil im Gesicht. Der Augenausdruck ist total anders. Das Maul steht immer fragend offen. Emil schläft viel. Nachts Fieber. Nachts Rückwärtsniesen.
    7. Die Augenlider schliessen nicht mehr richtig. Die Augen sind beim Schlafen offen. Die Augen sind sehr trocken und müssen mehrmals täglich mit Augensalbe versorgt werden. Nachts Fieber. Nachts Rückwärtsniesen.
    8. Alles wie gehabt, Emil hat wegen dem Gewichtsverlust sehr viel Hunger und lässt sich gut stopfen. Immer wieder Rückwärtsniesen.
    9. Unverändert und immer noch Nachts Fieber. Ich endecke die verschieden großen Pupillen, die vor allem im Halbdunkel ganz extrem auffallen. Das ist das Hornersyndrom.
    10. Beim Neurologen wird festgestellt, das der 5. Hirnnerv sowie angrenzende Gesichts-Nerven gelähmt bzw. gestört sind. Der Augenreflex des rechten Auges kann das Augen nicht mehr vollständig schliessen. Der Unterkiefer hängt immer noch schlapp in einem Anstand von ca. 4 cm herab. Nachts leichtes Fieber.
    11. Versuch eines Dentasticks, denn Emils Muskulatur soll trainiert werden. Emil kann ihn fast nur lutschen, es finden sich keine Zahnabdrück an dem Stick. Kleine Stück davon kann er nach unendlicher Kauzeit schlucken. Nachts unverändert Fieber. Rückwärtsniesen.
    12. Emil spielt wieder, aber nur mit seinem heissgeliebten Long-mot. Er kann sich die kleine Kugel am Ende im Kiefer verkanten, so kann er es tragen und sogar damit zerren. Es strengt ihn sehr an, aber es geht. Nachts leichtes Fieber. Ab und an kann er sich wieder über die Nase lecken. Kein Rückwärtsniesen mehr in der Nacht nur sehr kurze Anfälle tagsüber.
    13. Emil frisst abends 5 ganz kleine Trockenfutter Bröckchen die ich ihm auf den Boden lege. Danach ist er sehr erschöpft und will nicht mehr kauen. Spielen geht immer besser. Er kann schon sein Plüschtier tragen. Augensalbe nicht mehr nötig, die Augen schliessen wieder. Nachts leichtes Fieber.
    14. Emils Augen sind lebendiger, er lacht mich beim Spaziergang an. Er frisst abends einen handvoll Trockenfutter als Nachtisch, zwar sehr langsam und es fällt oft aus dem Maul aber es klappt. Emil kann einen Dentastick fressen, der mit einer Schere angeschnitten ist. Spielen geht immer besser. Die Augen sind beim schlafen geschlossen. Der Kiefer hängt nicht mehr soweit nach unten, jetzt eher auf 3-2cm Abstand.
    15. Emil möchte einen langen Spaziergang machen und ist sehr gut drauf, man merkt ihm unterwegs nichts an. Hasen jagen geht auch wieder. Confused Er kommt mit dem Fressen besser zurecht, ich muss den Futterbrei nicht mehr soweit hinten auf die Zunge legen. Emil findet den Brei langsam ekelhaft und möchte mehr Stücke haben.
    16. Emil trägt seinen ersten dicken, leichten Stock und spielt damit. Trinken klappt nach wie vor nicht, aber spielen immer besser. Er kann schon relativ gut mit Plüschtieren und Neopren Spielsachen zerren. Leider bleibt nach wie vor das nächtliche Fieber.
    17. Emil möchte keinen Brei mehr fressen sondern Fleischstücke, diese aber gekocht. Brei spuckt er einfach aus. Spucken geht also auch wieder. Seine Mimik ist wieder völlig hergestellt, er lacht wieder. Die Nase ist zum erstenmal wieder feucht, sie war die ganzen Tage immer trocken und warm. Er schläft morgens noch sehr lange, aber abends läuft er jetzt immer wieder zur Höchstform auf und räumt seine Spielkiste wieder aus, um uns mit immer neuen Spielsachen zu beschäftigen.
    18. Emil geht es nicht so gut wie am Tag zuvor. Er frisst nur unter leichtem Zwang und nur die besten Stücke. Alles ist “Bäääh”. Verzieht sich in den Garten, schläft viel. Keine Verbesserung des Kiefers mehr festzustellen. Spielt wenig und lustlos. Abends wieder leichtes Fieber.
    19. Emil geht es gut. Er frisst ganz gut, will viel spielen. Nach dem kurzen Mittagsgassi müssen wir auf dem Rückweg drei Schattenpausen einlegen. Ich muss Emil unterwegs bremsen, er würde wesentlich weitere Strecken laufen, wenn man ihn entscheiden lassen würde. Emils Kopf ist extrem abgemagert, hinter den Augen sind tiefe Löcher, wahrscheinlich atrophierte Kaumuskulatur. Wenn Emil ein Kurzhaarhund wäre, würde man ihm seine schwere Zeit sehr ansehen. So fällt es eigentlich kaum jemand auf. 22.30 Uhr Fieber gemessen – zum ersten mal seit 2 Wochen kein Fieber.
    20. Emil war den ganzen Tag gut drauf. Er hätte am liebsten einen 2 stündigen Spaziergang durch sein ganzes Revier gemacht. Leider frisst Emil nur mit viel Überredungskünsten und nur vom feinsten. Für Emil war Fressen schon immer eine unwichtige Last, so wird das mit dem Zunehmen wohl langsam von statten gehen. Emil probiert gar nicht an einem Napf zu trinken, das klappt wohl immer noch nicht. Endlich mal wieder richtig große und ausgelassene Freude als Herrchen nach Hause kommt. Abends um 22.30 Uhr kein Fieber. Die Nacht war ruhig.
    21. Diese Nacht auch kein Fieber. Aber Emil will nicht richtig fressen. Es funktioniert nur aus der Hand, in kleinen Portionen, ohne Appetit und nur mit sehr viel Überredungskunst. Das Sporthundetrockenfutter mit sehr viel Kalorien war 10 Minuten der Renner, danach wurde es nicht mehr angeschaut. Bis auf den mangelnden Appetit geht es Emil aber gut.
    22. Emil geht es gut. Er schläft vormittags immer noch viel, frisst aber erst ab ca 18 Uhr. Vorher hat er keinen Appetit. Nach dem Abendessen wird immer lange und wild gespielt, am liebsten Zerrspiele. Heute Nacht hat er versucht am Napf zu trinken, ohne Erfolg. Trinken klappt nach wie vor nur am Wasserstrahl.
    23. Emil hat zum ersten mal abends Trockenfutter aus seiner Schüssel gefressen. Zwar nur ca. 150g, aber besser als nichts. Vorher gabs ja Frauchens Fleisch Handfütterung. Auch die müssen wir jetzt langsam abbauen, ansonsten füttere ich Emil sein Leben lang aus der Hand. Trinken am Napf funktioniert nach wie vor nicht. Wenn Emil es in seiner Not doch mal probiert, dann bricht er recht schnell ab und geht ganz weit weg von diesem Napf, als ob ihm das trinken weh tut. Auch wenn man ihm einen Wasser-Napf hinhält, dreht er den Kopf weg. Das ist großes Problem, Emil muss auch außerhalb von Zuhause trinken können, damit wir wieder Ausflüge gemeinsam unternehmen können. Die Wasser-Spritze hasst er mittlerweile sehr.
    24. Emil hat Trockenfutter eigenständig aus dem Napf gefressen. Es dauerte ewig lange und hat auch nur funktioniert, weil ich Joghurt darüber gegossen habe. Dann gab es noch eine gute Hundewurst vom Metzger Reder, Emils Lieblingswurst. Die Nacht war unruhig, Emil hat oft gehustet. Heute morgen war er aber extrem gut drauf. Auf seinen Rippen ist wieder etwas mehr zu fühlen als nur dünne Haut, aber der Kopf bleibt wie gehabt ein knochiger Schädel ohne Fleisch.
    25. Ein guter Tag. Weite Spaziergänge, eigenständiges Fressen von gekochtem Putenfleisch gemischt mit Gemüse und Trofu aus dem Napf. Der abendliche “wie gut kann ich schon kauen-Dentastick” ist jetzt auch viel schneller im Hund verschwunden. Emil freut sich wieder total wild, wenn Herrchen nach Hause kommt. Das laute Knurren beim abendlichen Zerrspiel hört sich auch wieder so gefährlich an wie früher.
    26. Emil geht es richtig gut. Gestern Nacht war er der Meinung, dass wir viel zu früh schlafen gehen wollten und sprang mit seiner nass gesabberten Plüschkatze mitten ins Bett und wollte spielen. Herrchen lies sich trotz vieler feuchter Emil-Küsse nicht zum Spielen verleiten, also opferte ich mich und warf Plüschkatzen durch die Nacht. So richtig funktioniert der Kiefer noch nicht, Emil kann z.B. nur sehr kraftlos etwas vom Finger ablecken. Trinken klappt nach wie vor nur an fliessendem Wasser. Die Pupillen sind immer noch unterschiedlich groß.
    27. Die Nacht war unruhig. 1.15 Uhr: Durst, aber Emil flüchtet vor dem hingehaltenen Wassernapf als wäre das Wasser darin vergiftet. Also Dusche an und trinken. Ein Glück, hat dieser Duschkopf einen Monostrahl. 15 Minuten später…Emil muss mal, also rein in die dunkle Nacht. 2 Uhr, endlich schlafen.
    28. Emil trinkt zum ersten mal wieder an einem Napf. Smile Es ist beim Besuch bei Freunden passiert, und ich konnte deutlich sehen, dass auch Wasser im Napf gefehlt hat. Zuhause verweigert Emil weiterhin den Napf, auch beim Füllen des Napfes auf dem Bogenschiessplatz tut er so, als würde ich etwas Unmögliches von ihm verlangen. Immerhin weiß ich jetzt, dass Emil es wieder kann, wenn er will.
    29. Kontrollbesuch Tierklinik. Emils Verlauf der Neuropathie wird dort positiv bewertet. Wir mussten mit Bestürzung hören, dass diese Lähmung bei vielen anderen Hunden nicht mehr verschwindet. Die degenerierte Kopfmuskulatur wird sich mir großer Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr wieder aufbauen lassen. Leider waren die Blutwerte noch schlechter als vor 2 Wochen. Das kann auch von den Medikamenten kommen, die Emil momentan schlucken muss. In 3-4 Tagen sind die neuen Laborwerte (Titer) da, dann wird entschieden, ob Emil die Tabletten endlich absetzen kann. Emil hat in den 2 Wochen auch nur 1 Kilo zugenommen. Frown
    30. Es regnet. In jeder Wachphase will Emil nur eins: Spielen. Immer Spiele, bei denen er kauen und zerren kann. Sein Schweinchen wird jeden Tag heftigst bekaut, sicher insgesamt über eine Stunde täglich. Danach kommt ein Zerrstrick dran, danach ein weiches Plüschtier. Abends kann diese Spielphase bis zu 2 Stunden dauern. Gestern stand Emil um 23 Uhr mit seiner Plüschkatze vorm Bett. Shock Emil scheint selbst ein sehr großes Kaubedürfnis zu haben, so müsste es doch möglich sein, diese Muskeln wieder zu regenerieren. Fressen klappt besser, wenn mehr Fett darin enthalten ist. Ich muss mich langsam an die Dosis rantasten, die Emil noch problemlos verträgt.
    31. Der Emil Tag besteht aus Spielen und Schlafen. Es regnet und Emil will dann nur kurz raus. Kauen mit dem Tennisball klappt gut, nur will er einfach nicht auf der rechten Seite kauen. Dort ist die Muskulatur noch viel mehr abgebaut als links. Appetit hat Emil eigentlich überhaupt keinen, das ist nach wie vor der nervigste Teil. Er dreht oft angewidert den Kopf weg, wenn man ihm die besten Fleischstücke hinhält. Aber er muss fressen, damit die Medikamente ihm den Magen nicht so angreifen.
    32. Gestern hat Emil etwas besser (aus der Hand) gefressen. Kein Wunder, es gab gekochtes Suppenhuhn und in der Hühnerbrühe eingeweichtes Trockenfutter. Mit Gemüse und Co. brauche ich momentan überhaupt nicht kommen. Wasser trinken am Napf: Never. Leider immer noch keine Laborergebnisse, wir warten jetzt schon 4 Tage! Merke: Vergiss es, wenn ein Labor zusagt, dass man die Werte abends noch ganz sicher bekommt.
    33. Emil kann hartes Trockenfleisch kauen und auch seine Schüssel ganz alleine bis zum letzten Rest leerfressen. Er benimmt sich völlig normal, spielt, rennt und ist total fit. Nur auf den Kopf fassen darf man ihm nicht, dann merkt man was. :sad_tb:
    34. Zum ersten Mal hab ich Emil nicht so viel aus der Hand gefüttert. Mit dem Resultat, dass er fast nichts gefressen hat. 200g Hüttenkäse plus 50g Trofu, eine Handvoll Putenfleisch, ein Dentastick. Emil war schon immer ein schlechter Fresser, ich habe die Hoffnung, dass er wegen der geringen Menge dann am Tag darauf besser frisst. Er muss einfach wieder ein Hungergefühl bekommen.

    Fazit:

    Wenn man von der Diagnose des TA nicht total überzeugt ist, immer noch eine zweite (dritte) Meinung einholen! Hätte ich das nicht getan, dann wären Emil 2 Muskelstücke aus den Kaumuskeln entnommen worden und diese Muskeln wären heute noch mehr geschädigt. Merke Dir sehr genau, welche TÄ mit dieser Entscheidung nicht umgehen können und meide sie in Zukunft.

    Traue keinem Labor, lass Titer, die auf eine lebensbedrohliche Krankheit schliessen lassen, in einem anderen Labor wiederholen. Hier lief wohl bei Emil irgendwas schief, aber keiner gibt es im Nachhinein zu.

    Saug alles an Informationen im Internet zur gestellten Diagnose auf, was Du finden kannst. Rechne die Dosierung der Medikamente nach und lese die Beipackzettel sehr gut durch.

    Kümmere Dich nach der überstandenen Krankheit unbedingt um Mittel, die die Rekonvalezenz unterstützen, daran denkt leider kein TA.

    Verwöhne Deinen kranken Hund total!

    Trage die Folgen des Verwöhnprogramms anschliessend mit Fassung. :smoke_tb:

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  • Frauchen meint, wir müssen doch mal zeigen was schon alles wieder geht. Immerhin ging es mir vor genau 4 Wochen noch viel viel schlechter. Als erstes: Ich kann schon alleine fressen. Wenn ich denn will. Meistens will ich nämlich nicht, und finde es viel besser wenn Frauchen oder Herrchen mir das Essen in das Maul legen. Selbst dabei stelle ich mich ziemlich an und verweigere das oft. Da ich noch so dünn bin, lassen die aber nicht locker und überreden mich immer irgendwie. Aber ab und zu fresse ich auch alleine, dann freut sich Frauchen sehr.

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    Spazierengehen will ich natürlich auch, wenn es nicht so heiß ist, dann auch richtig lange. Frauchen und ich gehen dann unseren Lieblingsweg, dort sind wir ganz alleine und genießen die Sonne.

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    Auf dem Bogenplatz war ich auch schon wieder dabei. Ich renne immer mit, wenn Herrchen und die anderen ihre Pfeile holen gehen, und passe immer auf, dass ich rechtzeitig wieder aus der Schußlinie bin. Darin bin ich jetzt perfekt, deswegen darf ich auch immer ohne Leine dabei sein.

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    Frauchen ist mal wieder über die Wiese dort gerobbt und hat Blümchen fotografiert.

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    Ich hab in der Zeit lieber im Schatten gelegen und aufgepasst.

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    Abends gibt es jetzt verschärftes Kaumuskeltraining mit dem Tennisball. Leider trainiere ich nur links, rechts hab ich entweder keine Kraft oder ich bin einfach ein “Linkskauer”. Jedenfalls weigere ich mich, den Ball rechts zu kauen. Aber ich kann ihn schon total gut knautschen, das hätte keiner gedacht.

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    Und: Ist mein Glas jetzt halbvoll oder halbleer?

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