• 14. September 2009 /  Ausflüge

    An einem Tag in unserem Urlaub wollten wir den Brocken besteigen. Es war ganz schön heiss an diesem Tag, aber im Wald ist es ja eigentlich immer kühl. Da der Harz als sehr wasserträchtiges Gebirge bekannt ist, nahm auch niemand eine Wasserflasche für mich mit.

    Da wollten wir also hin:

    Anfangs waren die Waldwege auch so, wie wir sie uns idealerweise vorstellten:

    Schattig, kühl und Wasser direkt am Weg.

    Aber dann wurde es sonnig…

    Und ich kostete jeden Schattenplatz aus, denn Wasser war nun plötzlich auch noch Mangelware.

    Dann kamen wir an ein Stück deutscher Geschichte:

    Frauchen hätte nie gedacht, dass sie dort jemals eine Fuß hätte hinsetzen können. Und nun standen wir da und waren alle am Vertrocknen.

    Keuch… Herrchen fand eine winzige Quelle und er kletterte unter vollem Körpereinsatz dahin, um meinen Faltnapf mit Wasser zu füllen, bevor ich wegen des Wassermangels endgültig zusammenbrechen würde. Aber dann kam der frisch angelegte Schotterweg … und ich fing an zu eiern und sehr jämmerlich aus der Wäsche zu schauen, denn auf Schotter kann ich nicht gut laufen. Dann beschloß Frauchen, den Brocken Brocken sein zu lassen und kurz vor dem Ziel umzukehren. Ein Glück! Puhhh…

    Zum Dank wurden wir noch total stinkig eingenebelt.

    Trotzdem hatte Frauchen Zeit für manches Motiv am Wegesrand…

    Eines ist jedenfalls sicher: Beim nächsten Mal fahren wir auch mit der Bahn. Smile


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  • 14. Dezember 2007 /  Ausflüge

    Klar, wenn man nach Speyer fährt, dann kommt man um den berühmten Kaiser-Dom nicht herum. Dieser Dom ist fast 1000 Jahre alt und die größte noch erhaltene romanische Kirche der Welt und steht seit 1981 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

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    Speyer hatte zur Zeit des Dom Baus gerade mal 500 Einwohner. Trotzdem lies Kaiser Heinrich IV dieses damals größte Bauwerk dorthin bauen um seine religiöse und politische Macht darzustellen.

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    Eigentlich ist der Dom auch eine Grabstätte, denn in ihm sind acht Kaiser und Könige sowie deren Gemahlinnen und fünf Bischöfe beigesetzt.

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    Toll sieht der Eingang aus, aber da durfte ich natürlich nicht hineingehen.

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    Frauchen hat sich dann um die vielen Details außerhalb des Doms gekümmert. Sie meinte nur, da hat sich aber ein Steinmetz sehr viel Mühe gegeben, um den Dom zu verzieren.

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    Neben dem Dom steht noch der Ölberg. Zum Schutz vor Zerfall hat man ein Dach darüber gebaut,was dazu führt, dass man fast nichts davon erkennen kann, weil es so dunkel ist.

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    In die Restaurierung des Doms wurden schon viele Millionen Euro gesteckt. Man kann auch Mitglied im Dombauverein werden, um die Restaurierung zu unterstützen.

    Wir werden den Dom und Speyer nochmal besuchen, wenn es wieder wärmer ist. Dann kann ich nämlich auch mal an dem schönen Rheinstrand laufen gehen, denn der war am Montag wegen Hochwasser abwesend.

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  • 23. September 2007 /  Ausflüge

    Mein Frauchen hat mehrere Lieblingsgärten hier in der Gegend. Einer davon ist der Klostergarten in Seligenstadt.

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    In diesem Garten sind die Beete jedes Jahr neu gestaltet, deswegen müssen wir ihn auch jedes Jahr wieder besuchen. Das beste daran ist, dass dieser Garten über eine Hundewanne mit Trinkbrunnen verfügt. Darum geht mein erster Gang auch immer gleich dahin, sehr zur Freude der anderen Besucher.

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    Ein Glück, ist das Wasser da nicht tief. Jedenfalls für mich nicht. :cool1_tb:

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    Frauchen hat sehr interessante Pflanzen gefunden. Ich fand die eigentlich auch des Bein hebens würdig. Aber Bein heben darf ich dort nie, das ist doof, wo ich doch gerade frisch getankt hatte.

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    Die Bäume wachsen dort an den Wänden:

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    Und auch in kleinen Töpfen:

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    Noch viel interessanter als die vielen Blumen, ist dort aber der riesige Kräutergarten. Dort steht auf vielen Schildern ganz genau, welches Kraut man bei welcher Krankheit einsetzen kann.

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    Ein wichtiges Schild hat Frauchen gefunden:

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    Ob ich jetzt demnächst Brombeerblätter essen muss? :wacko_tb:

    Damit Frauchen weiter in Ruhe fotografieren konnte, hat sie uns dann bei einer Bank abgestellt.

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    So kam es dann zu den nächsten Bildern.

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    Dann sind sind wir noch um die Ecke zur Einhardbasilika gelaufen.

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    Ganz am Ende noch mal schnell runter zum Main um die Füsse zu kühlen und Schiffe zu schauen.

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    Schön wars, und ich war anschliessend sehr müde. Seligenstadt ist wirklich immer einen Besuch wert, schon alleine wegen der vielen Hundedamen, die man dort kennen lernen kann.

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